Schwingungstherapie nach Thomas Künne

Die Schwingungstherapie ist eine Symbiose von klassischer Astrologie, dem Wissen aus der TCM (Traditionell Chinesische Medizin) und heutigem Wissensstand der Archetypischen Medizin (R.Dahlke) und sie dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und des inneren Heilers. Sie ist eine sogenannte Regulations-Behandlung(ähnlich wie die Homöopathie) In tiefenentspannter Atmosphäre werden Schwingungen auf den Körper übertragen; im Vergleich zu anderen Klangtherapien werden hierbei speziell-geeichte Stimmgabeln benutzt, die über das Gehör oder durch gezieltes Aufsetzen auf die Meridiane, Akupunkturpunkte und Chakren die Schwingungen übertragen. Man kann es sich so vorstellen: wie eine Saite mit einer anderen angespielten Saite im Raum mitschwingt, so schwingen auch im Körper des Menschen diejenigen Zell-und Organstrukturen mit, die diese Anregung/Entspannung benötigen. Da unser Körper hauptsächlich aus Wasser besteht, geschieht dies auf eine sehr sanfte und zugleich tiefgehende Weise. Sie erleben eine bewusste Körperwahrnehmung und spüren sich auf verschiedenen Ebenen. Dies ermöglicht einen umfassenden Regulierungsprozess und die Selbstheilungskräfte können aktiviert werden. Aber nicht nur mit Stimmgabeln, die Schwingungen im hörbaren Bereich übertragen (ab 16Hz im menschlichen Hörbereich) wirkt diese Methode, sondern auch mit Schwingungen, die bis in den sichtbaren Bereich „oktaviert“ werden, ergänzen das Behandlungsangebot. Die Farbpyramide von Cosmiclights (ausgestattet mit hochsensiblen Handapplikatoren) ermittelt die drei größten akuten Energie-Defizite und gleicht sie im Anschluss durch Bestrahlung aus.

Für wen ist die Schwingungstherapie? Grundsätzlich ist sie für jeden Menschen, der in seine Mitte kommen möchte, sowohl körperlich als auch psychisch. Heutzutage hört man sehr häufig von Überforderung durch Stress, Burn-Out und Depressionen. Daher sind Wellness-Angebote so aktuell wie nie; aber auch die sporttreibende Bevölkerung ist gewachsen- ein Versuch Abzuschalten und sich zu Spüren. In entsprechenden Maßen hat jeder Versuch in seine Mitte zu kommen, Berechtigung. Bei der Schwingungstherapie vereinen sich Tiefenentspannung, Aktivierung und Spüren der (ur-eigenen) Energien im Körper. Es kann sich innere Harmonie einstellen. Die Schwingungstherapie ersetzt keinen Arzt- oder Heilpraktiker-Besuch oder deren Behandlung; sie kann jedoch ergänzend wirken und im ganzheitlichen Sinne „heilen“.

Welche Rolle spielt die Astrologie dabei? Zur verständlichen Erklärung, gehen wir vom Zeitpunkt der Geburt eines Menschen aus. An diesem Tag, zu dieser Stunde/Minute und in diesem Breitengrad steht ein Planet besonders nahe. Dieser Planet weist eine individuelle Schwingung auf ( wissenschaftlich überprüft), die auf den Menschen, der zur Geburt aus 95% Wasser besteht, übertragen wird. Er wird als Archetyp zugeordnet. Der Aszendent, bestimmt durch die Geburtsminute, benennt die angeborenen Fähigkeiten.

Nehmen wir die Erde als Beispiel. Dazu bestimmen wir die Zeitdauer der Periode 1Tag=24Stunden=1Erdrotation 24St entsprechen 86400 sec. (24X60X60). Die Frequenz errechnet sich aus dem Kehrwert der Periodendauer in Sekunden nach der allgemeingültigen Formel: Frequenz=1:86400=0,000011574074 Hertz für das menschliche Ohr nicht hörbar. Erst seit den Berechnungen und Forschungen von Hans Cousto kennen wir Möglichkeiten die Planetenfrequenzen hörbar zu machen (Oktavieren).Diese Frequenz von 0,000011574074 muss mit 2 sooft multipliziert werden, bis man in den hörbaren Bereich, der bei etwa 16Hz anfängt, kommt. Das ist der Ton G, der im klassischen Notensystem angezeigt wird. Nach 24-maligem Oktavieren der Basisfrequenz 0,000011574074 erhalten wir die Frequenz 194,18Hz. Der Ton G ist nichts Anderes als die 24.Oktave des Erdentages. Diese Berechnung kann nun mit jedem anderen Planeten ebenfalls angestellt werden. Die Frequenzen in den sichtbaren Bereich (Farben) zu bringen, bedeutet eine Oktavierung der hörbaren, höheren Frequenzen; sie beginnt bei ca. 380 Billionen Hz und reicht bis ca. 760 Billionen Hz- das Farbspektrum wird in Nanometer gemessen.